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ALSP. Kampfkunst

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Veranstaltungen

26.01.19 Selbstverteidigung Frauen

16.02.19 Türsteher Workshop
23.02.19 Street Fighting 1
02.03.19 Street Fighting 2
09.03.19 Kali Boxing 1
05.04.19 Oster Camp

13.04.19 Messer Abwehr Seminar

20.04.19 Schlagkontest

00.00.19 Master Dan Inosanto

29.06.19 Out Door Training

15.07.19 Summer Camp

05.08.19 Summer Camp

21.09.19 Türsteher Workshop

05.10.19 Silat Kali

09.11.19 Street Fighting 2

00.00.19 Ralf Kusller Muay Thai

News


Filipino Martial Arts / Inosanto Kali

Ja, natürlich werden auch Waffen bei der ALSP benutzt.

 
Schließlich kann man auch in realen Selbstverteidigungssituationen mit Waffen konfrontiert werden!

 

Und da man sich am besten gegen etwas verteidigen kann, daß man selbst beherrscht, üben wir natürlich auch den Umgang mit diesen Dingen. So hat man auch immer genügend motivierte Trainingspartner.

 

Wir benutzen als Waffen

Single stick: klassisch wie im Philippinischen Kali.

Double stick (Doble Baston)

Stick & knife (Espada y Dagga)

Single knife: angelehnt an den militärischen Nahkampf

Double knife (Doble Dagga)

Palm stick

Flexible weapons (Sarong/Ikat)

Chaku: schließlich ist Bruce Lee unser Vorbild.


Waffenlos

Energy-Drills

Filipino boxing (Panantukan)

Filipino grappling (Dumog)

Filipino dirty Fight (Kino Mutai) 

Filipino Stickfighting and Knifefight ist eine aus Arnis-, Escrima- und Inosanto Kali-Techniken zusammengefasste Verteidigungsmethode mit einem speziellen Wettkampfsystem. Stickfighting ist zugleich Sport und Selbstverteidigung. Typisch für den philippinischen Stockkampf sind die 60-70cm langen Stöcke, mit denen mit großer Geschwindigkeit und beeindruckender Präzision gekämpft wird.

 

Das heißt es werden einfache, schnörkellose jedoch effektive Techniken für alle erdenklichen Angriffe trainiert. Das Programm beinhaltet den Stockkampf mit einen ca. 60 cm langen Rattanstock in der weiten, mittleren und nahen Distanz sowie Konter-, Entwaffnungs-, Hebel- und Bodenkontrolltechniken. Gekämpft wird im Kontakt System. Des weiteren wird unter anderem mit dem Palmstick ( sehr kurzer Stock ca. 15 cm. ), einen ca. 1.20 m. langen Stock und dem Messer etc. trainiert.

Durch den Umgang mit der Waffe ist eine Umsetzung auf Alltagsgegenstände möglich und versetzt Sie in die Lage, fast jeden Alltagsgegenstand in einer Notwehrsituation zur Waffe umzufunktionieren. Die Geschichte des Philippinischen Waffenkampfes: Während der spanischen Besetzung der Philippinen war das Tragen von Macheten und sonstigen Blankwaffen ebenso verboten, wie das Trainieren von philippinischen Kampftechniken. Darum wurden die Kampftechniken in Tänzen getarnt und trainiert. Aus den Tänzen entstanden die wirbelnden Stock-Bewegungen. Die Legende besagt das ...

der erste Europäer, der dem philippinischen Stockkampf begegnete, der portugisische Conquistador und Weltumsegler Magellan war. Für die Einwohner war er ein Pirat, der raubend und brandschatzend durch das Land zog. In Mactan, dem heutigen Cebu, stieß er auf den Häuptling Lapu Lapu und seine Krieger... obwohl ohne Rüstung, nur in Baumwollkleider gehüllt, bekämpften sie die schwer bewaffneten Spanier. Als Waffen hatten sie nur Rattanstöcke, selbstgemachte Lanzen und feuergehärtete, spitze Stöcke.


Damit besiegten sie die gut ausgerüsteten Spanier; Magellan starb in dieser Schlacht. Diese Begegnung war der Beginn eines 400 Jahre währenden Kampfes gegen Eindringlinge. Die Filipinos waren von der spanischen Art, mit Schwert und Dolch zu kämpfen, zunächst beeindruckt, fanden aber schnell die Schwachstellen heraus.